Atelier Anima

Schubertiade

Leider ist der Eintrag nur auf Niederländisch verfügbar. Der Inhalt wird unten in einer verfügbaren Sprache angezeigt. Klicken Sie auf den Link, um die aktuelle Sprache zu ändern. Jos van Immerseel & Ayako Ito (pianoforte), Jakob Lehmann (viool), Pavel Serbin (cello) Wie Schubert zegt, zegt Wenen, 19de eeuw: een schatkamer vol kunst, poëzie en ….

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Gershwin der Große

Wo sich Jazz und Klassik treffen, regiert George Gershwin. Als Komponist beliebter Lieder für Musiktheater und Broadway-Produktionen erntete Gershwin schon in jungen Jahren seine ersten Lorbeeren. Trotz populärer Erfolge wie Lady Be Good und Strike up the Band träumte Gershwin weiterhin vom Durchbruch als ‚klassischer‘ Komponist. Als sein Plan, bei Ravel zu lernen, scheiterte, suchte

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Eine russische Romanze

Seit 2015 stand die armenisch-französische Geigerin Chouchane Siranossian schon mehrmals mit Anima auf der Bühne. Auch in dieser Saison spielt sie die Sterne vom Himmel – erst in Violinkonzerten von Mendelssohn und Beethoven, dann als Konzertmeisterin/Solistin in dieser komplett russischen Produktion. Den Grundstein des Programms bildet eines der schönsten Beispiele einfallsreicher Orchesterbesetzung: Rimski-Korsakows sinfonische Suite

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Monteverdi mit den Prégardiens

Aufbauend auf eine frühere erfolgreiche Zusammenarbeit präsentiert Anima Eterna Brugge diese Saison ein brandneues Programm mit Christoph und Julian Prégardien – zwei der derzeit vielseitigsten und ausdrucksstärksten Tenöre. In solch guter Gesellschaft lässt es sich herrlich feiern, erst recht einen so besonderen Geburtstag wie den 450. von Claudio Monteverdi! Dem bahnbrechende Barockkomponisten gedenken wir mit

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Mendelssohn trifft Beethoven

Beethovens Sinfonie Nr. 7 – äußerst beliebt bei seinen Zeitgenossen – ist eine brillante Erkundung der orchestralen Vielfalt und ein Feuerwerk rhythmischen Einfallreichtums. Diese ‚Apotheose des Tanzes’ (so R. Wagner) entstand ca. 12 Jahre nach Beethovens erster Sinfonie. Zwischen Mendelssohns Violinkonzerten verging noch mehr Zeit: nicht weniger als zwei Jahrzehnte trennen das erste (in d-Moll)

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Dreimal Beethoven

Anima Eterna Brugge überwintert mit seinem treuesten Gefährten: Ludwig van Beethoven. Beethovens 7. Sinfonie – die Lieblingssinfonie des Publikums des 19. Jahrhunderts – ist eine brillante Erkundung orchestraler Farbenpracht und eine meisterhafte Demonstration rhythmischer Kreativität. Diese ‚Apotheose des Tanzes‘ (so R. Wagner) entstand ca. 12 Jahre nach Beethovens erster Sinfonie und spiegelt den Weg wider,

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Karneval der Tiere

Anima hat eine Schwäche für französische Orchestermusik des 19. und frühen 20. Jahrhunderts – eine Liebe, aus der schon einige Berlioz, Fauré, Ravel, Debussy und Poulenc gewidmete, erfolgreiche Projekte hervorgingen (auch in Form einer CD-Box von Outhere Music/Alpha mit ausgewählten Werken). Auch französische Kammermusik – insbesondere die von Camille Saint-Saëns – nimmt im Repertoire eine

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Tschechischen Meister: bis!

Nach der Eroberung von Dvořáks Sinfonie ‚Aus der neuen Welt’ (2015) können wir es nicht erwarten, in der sinfonischen Dichtung Vodnik und der Nocturne op. 40 noch mehr subtile Schönheit, nuancierte Farbenpracht und unwiderstehliche Energie zu entdecken! Und hier entsteht gewiss eine neue Liebe: zu Bohuslav Martinů, dessen Konzert für Cembalo und kleines Orchester mit

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